PRAXISBEISPIELE

Forschungszulage in der Praxis – Unsere Erfolge

Echte Ergebnisse aus der Beratungspraxis: Wie wir Unternehmen zu signifikanten Forschungszulagen verholfen haben.

15+ Mio. €
gesichert
100 %
Bewilligungsquote
25+
Mandate
15+ Mio. €
Gesicherte Forschungszulage
100% Erfolg
Erfolgsquote BSFZ-Bescheinigungen
< 4 Monate
Durchschnittliche Bearbeitungszeit
Auf einen Blick
  • NOVARIS hat über 25 Projekte mit einem Fördervolumen von 18,85 Mio. € begleitet.
  • Branchenübergreifende Erfolge: Chemietechnik (1,2 Mio. €), Maschinenbau (1,4 Mio. €), Engineering (620.000 €).
  • 100 % Erfolgsquote (Stand: März 2026, alle eingereichten Projekte) bei der BSFZ-Bescheinigung.
  • Durchschnittliche Bearbeitungszeit von Erstberatung bis Auszahlung: 3,5 Monate.
FALLSTUDIEN

Echte Ergebnisse, echte Unternehmen

Drei Praxisbeispiele, die zeigen, wie der Weg zur Forschungszulage in der Praxis aussieht.

Branche Förderung Projekte Dauer
Spezialchemie1.200.000 €63,5 Monate
Maschinenbau1.400.000 €45 Monate
Engineering620.000 €14 Monate
Labor für Spezialchemie mit Forschungsgeräten und Katalyse-Experimenten
Chemietechnik / Spezialchemie

Spezialchemie-Hersteller sichert 1,2 Mio. € Forschungszulage

1.200.000 €

Mittelständischer Spezialchemie-Hersteller mit ca. 180 Mitarbeitern in Süddeutschland. Das Unternehmen entwickelte seit Jahren neue katalytische Verfahren und Hochleistungs-Beschichtungen, hatte aber die Forschungszulage nie beantragt — es fehlte die Kenntnis, dass diese Arbeiten förderfähig sind.

Herausforderung: Die F&E-Aktivitäten waren über mehrere Abteilungen verteilt und nicht zentral dokumentiert. Es gab keine klare Abgrenzung zwischen Routinearbeit und förderfähiger Forschung. Zudem musste die rückwirkende Antragstellung für 5 Geschäftsjahre koordiniert werden.

Lösung: NOVARIS führte einen Ganztags-Workshop mit allen Abteilungsleitern durch, identifizierte 6 förderfähige Projekte und erstellte die vollständige technische Dokumentation. Der BSFZ-Antrag wurde innerhalb von 3 Wochen eingereicht — die Bescheinigung kam nach 8 Wochen. Die Steuererklärung wurde gemeinsam mit dem Steuerberater des Mandanten vorbereitet.

6 Projekte zertifiziert
3,5 Monate Dauer
5 Jahre rückwirkend
Automatisierte Fertigungslinie mit Robotik und Sensorik in der Maschinenbau-Industrie
Maschinenbau / Automatisierungstechnik

Maschinenbauer erhält 1,4 Mio. € für innovative Produktionslinien

1.400.000 €

Maschinenbauunternehmen mit 240 Mitarbeitern in NRW, davon 24 Ingenieure in der F&E-Abteilung. Das Unternehmen entwickelte innovative Produktionslinien mit Sensorfusion und KI-gestützter Qualitätskontrolle, hatte aber keine Kenntnis der Forschungszulage.

Herausforderung: Die F&E-Projekte umfassten sowohl Hardware-Entwicklung (Sensorik, Robotik) als auch Software (KI-Algorithmen, Bildverarbeitung). Die korrekte Zuordnung der Personalkosten war komplex, da viele Ingenieure zwischen Routinearbeit und Forschung wechselten. Als KMU mit 240 Mitarbeitern qualifizierte sich das Unternehmen zudem für den erhöhten Fördersatz.

Lösung: NOVARIS implementierte eine strukturierte Zeiterfassung für alle F&E-Mitarbeiter, dokumentierte 4 Projekte mit klarer technischer Abgrenzung und sicherte den vollen KMU-Bonus von 35%. Der gesamte Prozess — von der Erstberatung bis zur Steuergutschrift — dauerte 5 Monate. Zusätzliche 280.000 € kamen durch den KMU-Zuschlag hinzu.

4 Projekte zertifiziert
+280.000 € KMU-Bonus
240 MA Unternehmensgröße
Ingenieur bei der Strukturanalyse und Materialprüfung von 3D-Druck-Bauteilen
Engineering / Technische Dienstleistungen

Ingenieurbüro sichert 620.000 € durch strukturierte Antragstellung

620.000 €

Spezialisiertes Ingenieurbüro mit 65 Mitarbeitern in Bayern. Das Unternehmen entwickelte neuartige Prüfverfahren für additiv gefertigte Bauteile (3D-Druck) in Zusammenarbeit mit einer technischen Universität.

Herausforderung: Ein Teil der Forschungsarbeit wurde als Auftragsforschung an eine Universität vergeben — die korrekte steuerliche Behandlung und Dokumentation der Auftragsforschung nach §2 Abs. 4 FZulG war entscheidend. Zudem mussten die Eigenleistungen des Geschäftsführers korrekt bewertet und angesetzt werden.

Lösung: NOVARIS strukturierte die Auftragsforschungs-Verträge FZulG-konform, dokumentierte die Eigenleistungen nach BMF-Vorgaben und beantragte den vollen KMU-Satz von 35%. Der Zeitaufwand für den Mandanten betrug nur ca. 5 Stunden — die gesamte technische Dokumentation übernahm NOVARIS. Ergebnis: 620.000 € Forschungszulage in nur 4 Monaten.

35% KMU-Satz ausgeschöpft
~5 Stunden Zeitaufwand
4 Monate Dauer
MANDANTENSTIMMEN

Was unsere Mandanten sagen

„Wir hatten keine Ahnung, dass unsere Entwicklungsarbeit förderfähig ist. NOVARIS hat in einem halben Tag 6 Projekte identifiziert und alles übernommen. Der Aufwand für uns war minimal.“

Geschäftsführer
Spezialchemie-Hersteller, 180 Mitarbeiter

„Die strukturierte Zeiterfassung, die NOVARIS eingeführt hat, nutzen wir jetzt dauerhaft. Das hat nicht nur die Forschungszulage gesichert, sondern auch unsere interne Projektsteuerung verbessert.“

F&E-Leiter
Maschinenbauunternehmen, 240 Mitarbeiter

„Als kleines Ingenieurbüro hatten wir weder die Zeit noch das Know-how für den BSFZ-Antrag. NOVARIS hat alles in 5 Stunden unserer Zeit erledigt — das Ergebnis: 620.000 Euro.“

Inhaber & Geschäftsführer
Ingenieurbüro, 65 Mitarbeiter
ERFOLGSFAKTOREN

Was unsere Mandanten gemeinsam haben

Vier Faktoren, die den Unterschied zwischen einer erfolgreichen und einer gescheiterten Antragstellung ausmachen.

Gründliche Projektanalyse

Mehr förderfähige Projekte identifiziert als ursprünglich erwartet – oft übersehene F&E-Aktivitäten werden systematisch erfasst.

Professionelle Dokumentation

Höhere BSFZ-Erfolgsquote durch präzise technische Beschreibungen mit klarer Abgrenzung zur Routinearbeit.

Rückwirkende Antragstellung

Sofortige Liquiditätsvorteile durch Nutzung des Rückwirkungszeitraums ab 2020 – bis zu 5 Jahre nachträglich.

Erfolgsbasiertes Honorar

Kein Risiko für das Unternehmen – unser Honorar wird erst fällig, wenn die Forschungszulage tatsächlich ausgezahlt wird.

HINTER DEN ZAHLEN

Was hinter den Fördersummen steckt

Jedes Projekt bringt eigene Hürden mit. Hier zeigen wir, welche konkreten Schwierigkeiten unsere Mandanten überwinden mussten – und wie wir das gemeinsam gelöst haben.

01

Spezialchemie: Vom ersten Zweifel bis zur Bewilligung in 14 Wochen

Sein Steuerberater hatte ihm gesagt, die Forschungszulage sei „nur für Universitäten und Großkonzerne“. Das stimmte nicht.

Als der Geschäftsführer des Spezialchemie-Herstellers uns kontaktierte, war er skeptisch. Das Unternehmen beschäftigte 18 Wissenschaftler und Ingenieure, die seit Jahren an katalytischen Verfahren forschten – genau die Art von experimenteller Entwicklung, die das FZulG fördert.

Die größte Herausforderung lag in der Abgrenzung: Wo hört Routineproduktion auf, wo fängt Forschung an? Wir haben gemeinsam mit den Projektleitern jeden einzelnen Entwicklungsschritt durchgearbeitet. Bei einem Projekt zur Entwicklung eines neuen Katalysators für die Herstellung biobasierter Tenside war die Sache klar – hier gab es technische Unsicherheit, systematische Versuche und echte Neuheit.

Am Ende haben wir sechs Projekte identifiziert und für fünf Geschäftsjahre rückwirkend beantragt. Die BSFZ-Bescheinigung kam nach acht Wochen, die Auszahlung über das Finanzamt weitere sechs Wochen später. Gesamtergebnis: 1,2 Millionen Euro, die direkt die Körperschaftsteuer gemindert haben.

14 Wochen
Erstberatung bis Auszahlung
5 Jahre
Rückwirkend beantragt
6 Projekte
Alle durch BSFZ bestätigt
02

Maschinenbau: 24 Ingenieure, null F&E-Dokumentation – und trotzdem 1,4 Mio. Euro

Niemand hatte diese Arbeit jemals als F&E dokumentiert oder beim Finanzamt geltend gemacht.

Dieses Maschinenbauunternehmen aus Nordrhein-Westfalen hatte ein typisches Problem: Die Entwicklungsabteilung mit 24 Ingenieuren arbeitete seit Jahren an innovativen Fertigungssystemen mit integrierter Sensorik und KI-gestützter Qualitätskontrolle. Aber niemand hatte diese Arbeit jemals als F&E dokumentiert. Der bestehende Steuerberater kannte sich mit dem FZulG schlicht nicht aus.

Wir haben zunächst einen ganztägigen Workshop mit den Entwicklungsleitern durchgeführt. Dabei wurde schnell klar: Vier der laufenden Projekte erfüllten alle Kriterien der experimentellen Entwicklung nach dem Frascati-Handbuch.

Die besondere Schwierigkeit lag in der Personalkosten-Zuordnung. Viele Ingenieure arbeiteten zeitweise an F&E, zeitweise an Serienproduktion. Wir haben ein System zur präzisen Zeiterfassung eingeführt und die Kosten rückwirkend rekonstruiert. Ergebnis: 1,4 Millionen Euro Forschungszulage, davon 280.000 Euro zusätzlich durch den seit 2024 geltenden 35%-KMU-Bonus.

240 Mitarbeiter
Unternehmensgröße
4 Projekte
BSFZ-zertifiziert
+280.000 €
Durch KMU-Bonus
03

Ingenieurbüro: Auftragsforschung richtig anrechnen und den KMU-Satz sichern

Die Geschäftsführung musste insgesamt nur etwa fünf Stunden eigener Zeit investieren.

Ein spezialisiertes Ingenieurbüro in Bayern mit 65 Mitarbeitern entwickelte neuartige Prüfverfahren für 3D-Druck-Bauteile. Ein Teil der Forschung lief über eine Kooperation mit einer technischen Universität – das machte den Antrag komplizierter, aber auch lohnender. Denn bei Auftragsforschung können bis zu 70 Prozent der externen Kosten angerechnet werden.

Die Geschäftsführung hatte weder Zeit noch Kapazität, sich selbst um den Antrag zu kümmern. Wir haben den kompletten Prozess übernommen: vom ersten Gespräch mit den Projektleitern über die Erstellung der technischen Beschreibungen bis zur Kommunikation mit der BSFZ und dem Finanzamt.

Als KMU mit weniger als 250 Mitarbeitern profitierte das Büro vom erhöhten 35%-Fördersatz. In Kombination mit der korrekt angerechneten Auftragsforschung und drei identifizierten Eigenprojekten ergab sich eine Fördersumme von 620.000 Euro. Der gesamte Vorgang dauerte vier Monate.

65 Mitarbeiter
KMU-Status bestätigt
~5 Stunden
Zeitaufwand des Mandanten
4 Monate
Gesamtdauer
ABLAUF

Unser Prozess in der Praxis

Von der ersten Kontaktaufnahme bis zur Auszahlung vergehen in der Regel drei bis fünf Monate. So sieht der typische Ablauf aus.

1 2 3 4 5
Woche 1–2
Erstberatung

Kostenloses Erstgespräch zur Klärung der grundsätzlichen Förderfähigkeit.

Woche 2–4
Projektidentifikation

Workshop mit Ihren Entwicklungsleitern. Förderfähige F&E-Anteile identifizieren.

Woche 4–6
BSFZ-Einreichung

Technische Projektbeschreibungen erstellen und Antrag bei der BSFZ einreichen.

Woche 6–14
BSFZ-Prüfung

BSFZ prüft und stellt bei positiver Bewertung die Bescheinigung aus.

Woche 14–18
Auszahlung

Finanzamt-Antrag und Verrechnung mit der Steuer oder direkte Auszahlung.

BRANCHENVERGLEICH

Fördervolumen nach Branche

Die Höhe der Forschungszulage hängt stark von der Branche, der Unternehmensgröße und dem Umfang der F&E-Aktivitäten ab. Hier ein Überblick aus unserer bisherigen Beratungspraxis.

300k 600k 900k 1,2M Maschinenbau 600k – 1,5M € Chemie & Pharma 500k – 1,2M € Software & IT 200k – 800k € Engineering 150k – 700k €

Die angegebenen Spannen basieren auf unserer Beratungspraxis und beziehen sich auf Unternehmen mit 50 bis 500 Mitarbeitern. Die tatsächliche Förderhöhe hängt von den individuellen F&E-Personalkosten und der Anzahl förderfähiger Projekte ab.

Quellen & gesetzliche Grundlagen

Alle Aussagen zu Bemessungsgrundlage, Förderquoten und Antragsverfahren basieren ausschließlich auf den folgenden offiziellen Rechtsquellen und Behördenangaben. Stand der Recherche: .

Hinweis: Diese Seite ersetzt keine steuerliche Beratung im Einzelfall. Für eine verbindliche Prüfung Ihres Vorhabens kontaktieren Sie uns oder Ihre*n Steuerberater*in.

Seit 2021
Spezialisiert auf FZulG
25+ Mandate
Erfolgreich begleitet
18,85 Mio. €
Beantragtes Volumen · 100 % Bewilligung
€ 15 Mio.+gesichert
25+Mandate
100 %Bewilligungsquote
6 JahreFZulG-Erfahrung

Mit NOVARIS: 100 % Bewilligungsquote (Stand: März 2026)

NOVARIS übernimmt Ihren kompletten FZulG-Antrag

Von der Erstanalyse Ihrer F&E-Projekte über die BSFZ-Bescheinigung bis zur Auszahlung durch das Finanzamt – NOVARIS begleitet den gesamten Prozess. Erfolgsbasiert und ohne Risiko.

Jetzt Erstgespräch vereinbaren
Max Nodes
Max Nodes
Geschäftsführer & Gründer von NOVARIS Consulting. Spezialisiert auf die steuerliche Forschungsförderung (FZulG) mit 100% Bewilligungsquote. Mehr erfahren