Maschinenbau · FZulG-berechtigt

Forschungszulage für Maschinen
bau

Der Maschinen- und Anlagenbau ist eine der innovationsstärksten Branchen Deutschlands. Unternehmen, die neue Maschinenkonzepte, Automatisierungslösungen oder Fertigungsverfahren entwickeln, erhalten bis zu 25 % der F&E-Personalkosten steuerlich erstattet.

Förderquote bis 25 % Prototypen & Versuchsreihen förderfähig Rückwirkend bis 2020
Auf einen Blick
  • Maschinenbau-Unternehmen erhalten bis zu 25 % der F&E-Aufwendungen als Steuergutschrift zurück.
  • Förderfähig: neue Fertigungsverfahren, Materialforschung, Prototypenentwicklung, Automatisierung, digitale Zwillinge.
  • Seit 2024: Bemessungsgrundlage 12 Mio. € (vorher 4 Mio. €) – besonders attraktiv für den Mittelstand.
  • BSFZ-Bescheinigung dauert 2–4 Monate, Finanzamt-Bearbeitung weitere 1–3 Monate.

Maschinenbau: Deutschlands Innovationsmotor

Der deutsche Maschinenbau investiert jährlich rund 7,5 Mrd. € in F&E (VDMA, 2024) und ist damit einer der forschungsintensivsten Industriezweige. Dennoch nutzen viele mittelständische Maschinenbauer die Forschungszulage noch nicht – häufig, weil sie ihre Entwicklungsarbeit nicht als "Forschung" einordnen.

Dabei ist genau das die Stärke des FZulG: Die experimentelle Entwicklung nach §2 umfasst explizit die Konstruktion neuartiger Maschinen, die Optimierung von Fertigungsprozessen und die Integration neuer Sensorik oder Steuerungstechnik. Entscheidend ist nicht der Neuheitsgrad für die Wissenschaft, sondern die technische Unsicherheit bei der Umsetzung.

NOVARIS berät gezielt mittelständische Maschinenbauer mit 20–500 Mitarbeitern. Typische Projekte: Entwicklung neuer Werkzeugmaschinen, Automatisierung von Sondermaschinen, Integration von Industrie-4.0-Lösungen. Durchschnittliche Erstattung: 150.000–400.000 € pro Jahr.

Verwandte Branchen: Automotive (Fertigungsanlagen) · Energie (Anlagenbau)
Förderfähige Projekte

Was wird im Maschinenbau
gefördert?

Diese Projekttypen sind typischerweise nach FZulG §2 förderfähig – sofern technische Unsicherheit vorlag und das Ziel nicht mit Standardmitteln erreichbar war.

Typischerweise förderfähig

Neue Maschinenkonzepte & Prototypen

Entwicklung neuartiger Maschinenkinematiken, innovativer Antriebskonzepte oder Prototypen, die über den aktuellen Stand der Technik hinausgehen.

Neuartige Kinematiken & Antriebssysteme
Modulare Maschinenplattformen mit neuen Schnittstellen
Energieeffiziente Maschinenkonzepte
Typischerweise förderfähig

Prozessautomatisierung & Robotik

Entwicklung automatisierter Fertigungszellen, kollaborativer Robotersysteme oder intelligenter Produktionssteuerung, die neuartige Automatisierungsgrade erreichen.

Kollaborative Robotik (Cobot) mit neuen Sicherheitskonzepten
KI-gestützte Bildverarbeitung in der Qualitätssicherung
Adaptive Steuerungsalgorithmen für flexible Fertigung
Typischerweise förderfähig

Werkstofftechnik & neue Fertigungsverfahren

Erforschung neuer Werkstoffe, additiver Fertigungsverfahren oder innovativer Oberflächentechnologien für industrielle Anwendungen.

Additive Fertigung (3D-Druck) für Funktionsbauteile
Neue Beschichtungsverfahren & Oberflächenbehandlung
Hochleistungswerkstoffe für Extrembedingungen
Wann qualifiziert sich Ihr Projekt?

FZulG-Kriterien für
Maschinenbau-Projekte

Technische Neuheit

Das Maschinenkonzept oder Verfahren geht über den aktuellen Stand der Technik hinaus.

Technisches Risiko

Der Erfolg war zu Projektbeginn nicht garantiert – Versuche und Iterationen waren erforderlich.

Systematische Vorgehensweise

Strukturierter Entwicklungsprozess, dokumentiert in Versuchsprotokollen, CAD-Daten und Berichten.

Übertragbarkeit

Die Erkenntnisse sind für andere Projekte oder Anwendungsfälle nutzbar, kein reiner Kundenauftrag.

Wichtig zu wissen

Auch Prototypen, die später zu Kundenprodukten werden, können förderfähig sein – entscheidend ist die F&E-Phase, nicht das Endprodukt.

Förderfähig sind: Konstrukteure, Versuchsingenieure, Simulationsexperten und externe Auftragnehmer (70 % der Vergütung).

Typische Förderung pro Maschinenbau-Projekt: 40.000 – 150.000 €/Jahr

Ingenieurin bei Maschinenbau-Forschung und Prototypenentwicklung

“Wir hatten keine Ahnung, dass unsere Entwicklungsarbeit förderfähig ist. NOVARIS hat in unserem Portfolio € 165.000 pro Jahr identifiziert.”

Maschinenbau-Mittelständler, NRW
BSFZ · 2024
Mittelstand · Potenzial entdeckt

Eigenentwicklung galt intern als "normales Engineering". NOVARIS wies nach, dass 4 Projekte experimentelle Entwicklung darstellen.

€ 165,000/ Jahr gesichert
Gesamtbilanz · Maschinenbau

12+ Projekte betreut, 100 % Bewilligungsquote. Kein einziger Antrag abgelehnt.

€ 3,5 Mio.insgesamt gesichert

Ohne vs. mit NOVARIS — typischer Unterschied

Identifizierte F&E-Anteile
Ohne NOVARIS
25 %
Mit NOVARIS
58 %
Jährliche Forschungszulage
Ohne NOVARIS
€ 38K
Mit NOVARIS
€ 82K
BSFZ-Bewilligungsquote
Ohne NOVARIS
~62 %
Mit NOVARIS
100 %

Illustratives Beispiel basierend auf durchschnittlichen Mandantenergebnissen. Tatsächliche Ergebnisse variieren.

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Kostenloser Branchenguide

Forschungszulage für Maschinenbau

Erfahren Sie, welche F&E-Aktivitäten in Ihrer Branche förderfähig sind — mit Praxisbeispielen und Berechnungen. Jetzt kostenlos als PDF.

Branchenspezifisch

Branchenspezifische Anforderungen im Maschinenbau

Der Maschinenbau bietet ein besonders breites Spektrum förderfähiger F&E-Aktivitäten. Prototyping-Kosten bilden häufig den größten Einzelposten: Von der ersten Konzeptskizze über 3D-gedruckte Funktionsmuster bis zum voll funktionsfähigen Versuchsträger sind sämtliche Material-, Fertigungs- und Personalkosten potenziell förderfähig. Entscheidend ist, dass der Prototyp nicht primär der Serienproduktionsvorbereitung dient, sondern der Überwindung einer technischen Unsicherheit – etwa der Validierung eines neuartigen Antriebskonzepts oder der Erprobung einer innovativen Kinematik.

CAD/CAE-Simulationen werden von der BSFZ als vollwertige F&E-Tätigkeit anerkannt, sofern sie der Erforschung technischer Grenzbereiche dienen. FEM-Analysen (Finite-Elemente-Methode), CFD-Strömungssimulationen, Mehrkörpersimulationen und thermische Analysen sind typische Beispiele. Die Herausforderung liegt in der Dokumentation: Simulationsparameter, Randbedingungen, Konvergenzstudien und die Gegenüberstellung mit experimentellen Validierungsdaten müssen nachvollziehbar aufbereitet werden. Unsere Ingenieure unterstützen dabei, Simulationsberichte BSFZ-konform zu strukturieren.

Die Einhaltung von DIN- und ISO-Normen (z. B. DIN EN ISO 12100 Maschinensicherheit, ISO 13849 Steuerungssicherheit) erzeugt umfangreiche technische Dokumentation, die sich hervorragend als F&E-Nachweis eignet. Materialprüfungen nach DIN EN 10002 (Zugversuch), Dauerfestigkeitsprüfungen, Korrosionstests und Verschleißanalysen dokumentieren den experimentellen Charakter der Entwicklung. Norm-Konformitätsbewertungen erfordern häufig iterative Versuchsreihen – genau jener systematische Ansatz, den das FZulG fördert.

Besonders im Sondermaschinenbau und bei kundenspezifischen Anlagen liegt der F&E-Anteil oft bei 40–60 % der Gesamtentwicklungskosten. Wenn Ihre Konstruktionsabteilung regelmäßig Lösungen entwickelt, die so am Markt nicht verfügbar sind, bestehen sehr gute Fördermöglichkeiten. Auch die Entwicklung vorausschauender Wartungssysteme (Predictive Maintenance), die Integration von IoT-Sensorik in Bestandsmaschinen und die Automatisierung komplexer Fertigungsprozesse sind häufig förderfähig.

Typische Fördersummen im Maschinenbau

Rechenbeispiel: Sondermaschinenbauer mit 50 Mitarbeitern

  • • 12 Konstrukteure und Versuchsingenieure (Bruttolohn: 960.000 €)
  • • F&E-Anteil der Arbeitszeit (ca. 45 %): 432.000 €
  • • Forschungszulage (25 %): 108.000 € / Jahr
  • • Über 4 Jahre rückwirkend: bis zu 432.000 €

Rechenbeispiel: Mittelständischer Werkzeugmaschinenhersteller

  • • 5 Entwickler an neuartiger Spindeleinheit (Bruttolohn: 400.000 €)
  • • Auftragsforschung Werkstoffprüfung: 120.000 €
  • • Förderfähige Bemessungsgrundlage: 484.000 €
  • • Jährliche Forschungszulage: 121.000 €
Projektbeispiele

Förderfähige Entwicklungsprojekte im Maschinenbau

Der deutsche Maschinenbau ist eine der innovativsten Branchen weltweit – und bietet entsprechend vielfältige Ansatzpunkte für die Forschungszulage. Von der Erforschung neuer Fertigungsverfahren bis zur Integration intelligenter Sensorik in bestehende Maschinenkonzepte: Die folgenden Projekttypen werden regelmäßig von der BSFZ als förderfähige F&E anerkannt.

Additive Fertigung für metallische Bauteile
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Additive Fertigung für metallische Bauteile

Die Erforschung additiver Fertigungsverfahren für lasttragende Metallkomponenten ist ein Paradebeispiel für förderfähige F&E im Maschinenbau. Typische Projekte umfassen die Entwicklung neuartiger Druckparameter für bislang nicht verarbeitbare Legierungen (z. B. hochfeste Titanlegierungen für Turbinenschaufeln), die Erforschung hybrider Fertigungsstrategien, bei denen konventionelle Zerspanung und Laser-Pulverbett-Fusion kombiniert werden, sowie die Qualifikation additiv gefertigter Bauteile für sicherheitskritische Anwendungen. Ein NOVARIS-Kunde – ein Sondermaschinenbauer mit 120 Mitarbeitern – entwickelte ein SLM-Verfahren (Selective Laser Melting) für topologieoptimierte Greifersysteme, deren Festigkeit bei halbem Gewicht erreicht werden sollte. Die technische Unsicherheit lag in der Frage, ob die anisotropen Materialeigenschaften des schichtweise aufgebauten Werkstoffs die geforderten Dauerfestigkeitswerte unter zyklischer Belastung erreichen. Die BSFZ erkannte das Projekt vollständig als experimentelle Entwicklung an, was zu einer Forschungszulage von 85.000 € pro Jahr führte.

Predictive Maintenance mit Machine-Learning-Integration

Die Entwicklung vorausschauender Wartungssysteme verbindet klassischen Maschinenbau mit modernster Datenanalyse und bietet erhebliches Förderpotenzial. Förderfähig sind insbesondere Projekte, die neuartige Sensorkonzepte für die Zustandsüberwachung von Werkzeugmaschinen erforschen (z. B. Körperschall-basierte Verschleißerkennung an Spindellagern), ML-Algorithmen für Anomalieerkennung in Schwingungsspektren entwickeln oder domänenspezifische Remaining-Useful-Life-Modelle trainieren, die mit wenigen Trainingsdaten aus dem Feld auskommen. Die technische Herausforderung besteht häufig darin, dass Ausfälle in der Praxis selten auftreten und somit kaum gelabelte Daten für überwachtes Lernen verfügbar sind – was die Erforschung semi-überwachter oder transferbasierter Lernverfahren erfordert. NOVARIS hat mehrere Maschinenbauunternehmen dabei unterstützt, solche interdisziplinären Projekte so zu dokumentieren, dass sowohl die mechanischen als auch die softwareseitigen F&E-Anteile vollständig förderfähig wurden.

Predictive Maintenance mit Machine-Learning-Integration
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Neuartige Aktorik- und Sensorikentwicklung
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Neuartige Aktorik- und Sensorikentwicklung

Die Entwicklung neuartiger Aktoren und Sensoren für Maschinenbauanwendungen gehört zu den Kernbereichen förderfähiger F&E. Hierzu zählen die Erforschung piezoelektrischer Aktoren mit höheren Stellwegen für Präzisionspositionierung, die Entwicklung faseroptischer Dehnungssensoren zur In-situ-Strukturüberwachung von Großanlagen oder die Konzeption magnetorheologischer Dämpfungssysteme für adaptive Schwingungsisolierung. Ein Werkzeugmaschinenhersteller entwickelte mit NOVARIS-Unterstützung einen neuartigen kapazitiven Sensor zur berührungslosen Messung von Werkzeugverschleiß während des Bearbeitungsprozesses. Da keine bekannten Messverfahren die geforderte Auflösung von unter 5 Mikrometern unter den rauen Bedingungen einer CNC-Fräsmaschine (Kühlschmierstoff, Späne, Vibrationen) gewährleisten konnten, wurde das Projekt als industrielle Forschung anerkannt – die höchste Förderkategorie.

Industrie 4.0 – Digitale Zwillinge und vernetzte Produktion

Die Entwicklung digitaler Zwillinge für Produktionsanlagen ist ein wachsendes Feld mit hohem F&E-Anteil. Förderfähig sind insbesondere Projekte, die physikbasierte Simulationsmodelle mit Echtzeitdaten aus der Produktion koppeln, um dynamisches Maschinenverhalten vorherzusagen. Hierzu gehören die Erforschung reduzierter Ordnungsmodelle (ROM), die komplexe FEM-Simulationen in Echtzeit approximieren, die Entwicklung selbstkalibrierender Digitalzwillinge, die sich automatisch an veränderte Betriebsbedingungen anpassen, sowie die Konzeption interoperabler Datenmodelle nach dem Verwaltungsschalen-Konzept (Asset Administration Shell). Die technische Unsicherheit besteht regelmäßig darin, ob die vereinfachten Modelle eine ausreichende Vorhersagegenauigkeit für prozesskritische Entscheidungen liefern können. NOVARIS unterstützt Maschinenbauunternehmen dabei, den F&E-Charakter dieser Digitalisierungsprojekte herauszuarbeiten und klar von reiner IT-Integration abzugrenzen.

Industrie 4.0 – Digitale Zwillinge und vernetzte Produktion
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Unser Tipp: Im Maschinenbau werden häufig Entwicklungsprojekte durchgeführt, die als „normale Konstruktionsarbeit" eingestuft werden, obwohl sie echte technische Unsicherheiten überwinden. Unsere Ingenieure identifizieren in Erstgesprächen regelmäßig 40–60 % mehr förderfähige Projektanteile, als die Unternehmen selbst einschätzen.

FAQ

Häufige Fragen

Prototypen sind als Instrument der experimentellen Entwicklung förderfähig, soweit sie der Erkenntnisgewinnung dienen. Der direkte Materialaufwand für den Prototyp kann jedoch nicht geltend gemacht werden – förderfähig sind ausschließlich die Personalkosten der beteiligten Mitarbeiter sowie Auftragsforschungskosten. Das fertige Serienprodukt ist nicht Teil der Förderung.
Ja, Zulieferer können die F&E-Arbeit für neue Komponenten und Systeme fördern lassen – auch wenn diese später in Fahrzeugen oder Maschinen von OEMs verbaut werden. Entscheidend ist, dass das Zulieferunternehmen selbst die technische Unsicherheit trägt und die Entwicklungsleistung erbringt. Reine Lohnfertigung ohne eigene Entwicklung ist hingegen nicht förderfähig.
Die Personalkosten der Ingenieure, die Simulationen durchführen, sind vollständig förderfähig. Lizenzkosten für Simulationssoftware selbst sind nicht direkt als förderfähige Aufwendungen im FZulG vorgesehen – sie können aber bei anderen Förderprogrammen (z.B. ZIM) berücksichtigt werden. NOVARIS prüft, welche Kombination für Ihr Projekt optimal ist.
INDUSTRIE 4.0

Industrie 4.0 & Digitalisierung im Maschinenbau

Die digitale Transformation des Maschinenbaus erzeugt eine Fülle förderfähiger F&E-Vorhaben – von der smarten Fertigung bis zum digitalen Zwilling.

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Smart Manufacturing & vernetzte Produktion

Die Entwicklung selbstoptimierender Fertigungslinien, die über Sensorik und KI-Algorithmen Prozessparameter in Echtzeit anpassen, stellt klassische experimentelle Entwicklung dar. Auch die Erforschung neuartiger Mensch-Maschine-Schnittstellen für die Shopfloor-Steuerung ist förderfähig.

02

Predictive Maintenance & Zustandsdiagnose

Die Entwicklung von Algorithmen zur vorausschauenden Instandhaltung auf Basis von Schwingungsanalysen, Thermografie oder akustischer Emission ist ein Paradebeispiel für förderfähige F&E. Die technische Unsicherheit liegt in der Frage, ob die Modelle zuverlässig Ausfälle vorhersagen können.

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Digitale Zwillinge & Simulation

Die Erstellung physikbasierter digitaler Zwillinge, die das Verhalten von Maschinen und Anlagen in Echtzeit simulieren, erfordert erhebliche F&E-Anstrengungen. Insbesondere die Kopplung von FEM-Simulation, CFD-Analyse und ML-basierter Parameteroptimierung ist ein hochgradig förderfähiges Forschungsfeld.

VDMA-Studie: 67 % der deutschen Maschinenbauer investieren in Industrie-4.0-Technologien (VDMA, 2024). Dennoch nutzen weniger als 30 % die Forschungszulage für ihre Digitalisierungsprojekte – ein enormes ungenutztes Potenzial, das NOVARIS systematisch erschließt.

Warum Eigenanträge scheitern

Der FZulG-Antragsprozess ist technisch komplex und voller Fallstricke. BSFZ-Ablehnungen, fehlerhafte Kostenallokationen und versäumte Fristen kosten deutsche Unternehmen jährlich Millionen an nicht beanspruchter Förderung.

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Max Nodes
Max Nodes
Geschäftsführer & Gründer von NOVARIS Consulting. Spezialisiert auf die steuerliche Forschungsförderung (FZulG) mit 100% Bewilligungsquote. Mehr erfahren