Luft- & Raumfahrt · FZulG-berechtigt

Forschungszulage für Luft- &
Raumfahrt

Die Luft- und Raumfahrt zählt zu den technologisch anspruchsvollsten Branchen weltweit. Unternehmen, die an neuen Antriebssystemen, Leichtbaustrukturen oder Avioniksystemen forschen, erhalten bis zu 25 % der F&E-Personalkosten steuerlich erstattet.

Förderquote bis 25 % OEM & Tier-Zulieferer förderfähig Rückwirkend bis 2020
Auf einen Blick
  • Luft- und Raumfahrt-Unternehmen erhalten bis zu 25 % der F&E-Aufwendungen als Steuergutschrift.
  • Förderfähig: Triebwerksentwicklung, neue Verbundwerkstoffe, Avionik, Satellitentechnologie, additive Fertigung.
  • Bei Hochschulkooperationen: Bemessungsgrundlage bis 15 Mio. € (bis zu 3,75 Mio. € Erstattung).
  • Internationale Konsortien (z.B. ESA): eigene F&E-Anteile des deutschen Unternehmens sind förderfähig.

Luft- & Raumfahrt: Maximale F&E-Intensität

Die Luft- und Raumfahrtbranche gehört mit einer F&E-Quote von über 11 % des Umsatzes (BDLI, 2024) zu den forschungsintensivsten Sektoren. Gleichzeitig unterliegt sie strengsten Zertifizierungsanforderungen (DO-178C, DO-254, EASA Part 21) – jede dieser Anforderungen erzeugt technische Unsicherheiten, die nach FZulG förderfähig sind.

Besonderer Vorteil: Militärische und Dual-Use-Forschung ist ebenfalls förderfähig, solange die Projekte den Frascati-Kriterien entsprechen. Die BSFZ prüft den Forschungscharakter, nicht die Anwendung. Auch Projekte im Rahmen von ESA- oder EU-Rahmenprogrammen können zusätzlich die Forschungszulage beanspruchen.

Typische Erstattungsvolumina liegen bei 300.000–1.200.000 € jährlich – insbesondere bei Zulieferern mit spezialisierten Entwicklungsteams für Avionik, Triebwerkstechnologie oder Satellitenkomponenten.

Verwandte Branchen: Maschinenbau (Präzisionsfertigung) · Software & IT (Avionik-Software)
Förderfähige Projekte

Was wird in Luft- &
Raumfahrt gefördert?

Diese Projekttypen sind typischerweise nach FZulG §2 förderfähig – sofern technische Unsicherheit vorlag und das Ziel nicht mit bestehenden Methoden erreichbar war.

Typischerweise förderfähig

Antriebssysteme & Triebwerke

Entwicklung neuer Triebwerkskonzepte, Hybridantriebe oder elektrischer Antriebssysteme für Luft- und Raumfahrtanwendungen mit überlegenem Schub-Gewicht-Verhältnis oder Emissionsverhalten.

Hybrid-elektrische Antriebsarchitekturen
Neue Brennkammerkonzepte & Kühlsysteme
Ionentriebwerke & elektrische Raumfahrtantriebe
Typischerweise förderfähig

Leichtbau & Strukturmechanik

Entwicklung neuartiger Leichtbaustrukturen, Faserverbundkonzepte oder additiv gefertigter Strukturbauteile für Luft- und Raumfahrzeugrümpfe, -flügel oder -gehäuse.

CFK-Rumpf- und Flügelstrukturen
Additive Fertigung von zertifizierten Strukturteilen
Thermische Schutzschilde für Wiedereintrittsfahrzeuge
Typischerweise förderfähig

Avionik & Flugsystemsteuerung

Entwicklung neuartiger Avionik-Systeme, Flugsteuerungsalgorithmen oder Navigationslösungen, die neue Autonomiegrade oder Sicherheitsniveaus in der Luftfahrt ermöglichen.

Neue Fly-by-Wire-Steuerungsarchitekturen
GNSS/INS-Sensorfusion für resiliente Navigation
Autonome Flugsteuerung für UAV/UAS-Systeme
Wann qualifiziert sich Ihr Projekt?

FZulG-Kriterien für
Luft- & Raumfahrt-Projekte

TRL 1–6 als Orientierung

Tätigkeiten auf TRL 1 bis ca. 6 (Technologiedemonstration) sind typischerweise förderfähig; ab TRL 7+ überwiegt die Serienentwicklung.

Technisches Risiko

Prüfstandsversuche, Windkanaltest-Iterationen und Simulationszyklen belegen das technische Risiko (FZulG-Kriterium).

Erkenntnisgewinn

Das Projekt erzeugt neues Wissen, das über bestehende Zertifizierungs- und Qualifikationsanforderungen hinausgeht.

Abgrenzung von Zertifizierung

Reine DO-178C/DO-254-Compliance-Aktivitäten sind nicht förderfähig; die vorgelagerte Entwicklung hingegen schon.

Wichtig zu wissen

Dual-Use-Technologien (zivile und militärische Anwendung) sind nach FZulG grundsätzlich förderfähig, soweit sie im zivilen Bereich eingesetzt werden. Eine klare Dokumentation des zivilen Verwendungszwecks ist erforderlich.

Förderfähig sind: Luft- und Raumfahrtingenieure, Strömungsmechaniker, Avionik-Entwickler sowie Auftragsforschung an DLR oder Hochschulen (70 %).

Typische Förderung pro Luft- & Raumfahrt-Projekt: 500.000 – 5.000.000 €/Jahr

Luft- und Raumfahrt-Technologie – Triebwerk und Avionik-Forschung

“Die BSFZ war skeptisch gegenüber unserem Drohnen-Projekt. NOVARIS hat die Forschungskomponente überzeugend dargestellt — € 140.000 bewilligt.”

Drohnen-Startup, Dresden
BSFZ · 2025
Aerospace · Materialforschung gefördert

Entwicklung neuartiger Leichtbaumaterialien. NOVARIS dokumentierte die experimentelle Unsicherheit bei den Materialeigenschaften.

€ 350,000/ Jahr gesichert
Gesamtbilanz · Luft- & Raumfahrt

4+ Projekte betreut, 100 % Bewilligungsquote.

€ 1,4 Mio.insgesamt gesichert

Ohne vs. mit NOVARIS — typischer Unterschied

Identifizierte F&E-Anteile
Ohne NOVARIS
30 %
Mit NOVARIS
70 %
Jährliche Forschungszulage
Ohne NOVARIS
€ 55K
Mit NOVARIS
€ 110K
BSFZ-Bewilligungsquote
Ohne NOVARIS
~62 %
Mit NOVARIS
100 %

Illustratives Beispiel basierend auf durchschnittlichen Mandantenergebnissen. Tatsächliche Ergebnisse variieren.

PDF
Kostenloser Branchenguide

Forschungszulage für Luft- & Raumfahrt

Erfahren Sie, welche F&E-Aktivitäten in Ihrer Branche förderfähig sind — mit Praxisbeispielen und Berechnungen. Jetzt kostenlos als PDF.

Branchenspezifisch

Branchenspezifische Anforderungen in der Luft- und Raumfahrt

Die Luft- und Raumfahrtindustrie unterliegt den strengsten Entwicklungsstandards aller Branchen – und generiert dadurch besonders umfangreiche F&E-Dokumentation. DO-178C (Software) und DO-254 (Hardware) verlangen ein rigoroses Entwicklungs- und Verifikationsframework mit nachweisbaren Testabdeckungsgraden. Die dort geforderten Entwicklungsartefakte – Software-Anforderungsspezifikationen (SRS), Design-Beschreibungen (SDD), Verifikations- und Validierungsberichte, Structural-Coverage-Analysen und Traceability-Matrizen – sind zu großen Teilen als F&E-Nachweis für die BSFZ verwertbar. Besonders bei Certification-Levels A und B (DAL A/B) ist der F&E-Aufwand enorm.

Flugerprobung und Qualifikationstests sind Paradebeispiele experimenteller Entwicklung. Flugtests zur Erweiterung des Betriebsbereichs (Flight Envelope Expansion), Flattertests, Strukturbelastungstests gemäß CS-25 Subpart C und Triebwerkszertifizierungstests nach CS-E erzeugen systematische Versuchsdaten unter kontrollierten Bedingungen mit inhärenter technischer Unsicherheit. Auch Bodentests wie Ermüdungsprüfungen (Fatigue Testing), Vogelschlag-Simulationen (Bird Strike Tests) und Blitzschlag-Qualifikationen sind förderfähig.

Die Entwicklung und Qualifikation von Faserverbundwerkstoffen (CFK, GFK) für Primärstrukturen ist ein besonders förderfähiger Bereich. Materialkennwertermittlung (A-Basis, B-Basis-Werte), Prozessentwicklung für Autoklav- und Out-of-Autoklav-Verfahren, Impactschadens-Toleranzstudien (BVID, VID) und die Entwicklung neuartiger Reparaturverfahren erfordern aufwendige Versuchsreihen. Die Materialqualifikation nach NADCAP-Standards erzeugt umfangreiche Prüfdokumentation, die sich direkt als F&E-Nachweis eignet.

Die EASA-Zertifizierung (European Union Aviation Safety Agency) ist ein vielschichtiger Prozess, der signifikante F&E-Anteile enthält. Ob Type Certificate (TC), Supplemental Type Certificate (STC) oder European Technical Standard Order (ETSO) – die Nachweisführung gemäß Certification Specifications erfordert innovative Analysemethoden, Prüfstandsentwicklungen und Validierungskonzepte. Unsere Luft- und Raumfahrt-Berater kennen die Schnittstellen zwischen Zulassungsprozessen und F&E und maximieren systematisch die förderfähige Bemessungsgrundlage.

Typische Fördersummen in der Luft- und Raumfahrt

Rechenbeispiel: Avionik-Zulieferer mit DO-178C-Entwicklung

  • • 10 Software-Ingenieure DAL-A-Zertifizierung (Bruttolohn: 950.000 €)
  • • F&E-Anteil (ca. 65 %): 617.500 €
  • • Auftragsforschung Testlabor: 150.000 € (70 % = 105.000 €)
  • • Forschungszulage (25 %): 180.625 € / Jahr

Rechenbeispiel: Composite-Strukturentwickler

  • • 6 Materialwissenschaftler und Prüfingenieure (Bruttolohn: 510.000 €)
  • • F&E-Anteil Materialqualifikation (ca. 70 %): 357.000 €
  • • Jährliche Forschungszulage: 89.250 €
Projektbeispiele im Detail

Typische förderfähige Luft- und Raumfahrt-Projekte

Leichtbau-Verbundstrukturen
1

Leichtbau-Verbundstrukturen

Die Entwicklung innovativer Leichtbau-Verbundstrukturen ist einer der klassischen Fördergegenstände in der Luft- und Raumfahrtindustrie. Die Forschung an carbonfaserverstärkten Kunststoffen (CFK), thermoplastischen Composites und Hybridwerkstoffen zielt darauf ab, das Strukturgewicht bei gleichbleibender oder verbesserter Festigkeit zu reduzieren. Die technische Unsicherheit zeigt sich in der Entwicklung neuer Fertigungsverfahren wie Automated Fiber Placement (AFP), Resin Transfer Molding (RTM) oder dem Einsatz von Nanopartikeln zur Verstärkung der Matrixmaterialien. Auch die Qualifikation neuer Materialien nach EASA-Zertifizierungsstandards (CS-25, CS-23) erfordert umfangreiche Testprogramme – Ermüdungsprüfungen, Schadenstoleranzanalysen und Umweltsimulationen –, deren experimenteller Charakter sie für die Forschungszulage qualifiziert. Die Entwicklung von Reparaturverfahren für Composite-Strukturen im Feld ist ein weiterer förderfähiger Bereich.

Satellitenkommunikationssysteme

Die Entwicklung neuartiger Satellitenkommunikationssysteme bietet erhebliches Förderpotenzial im Rahmen der Forschungszulage. Hierzu gehören die Erforschung leistungsfähigerer Antennensysteme für LEO- und GEO-Konstellationen, die Entwicklung von Phased-Array-Antennen mit elektronischer Strahlschwenkung, die Konzeption neuer Modulationsverfahren für höhere Datenraten sowie die Erarbeitung störungsresistenter Kommunikationsprotokolle. Die Integration von Quantenschlüsselaustausch (QKD) in Satellitenkommunikation stellt ein besonders innovatives Forschungsfeld dar. Auch die Miniaturisierung von Kommunikationsnutzlasten für CubeSats und Kleinsatelliten, die Entwicklung inter-satellitenbasierter Laserlinks und die Erforschung neuer Frequenzbänder (V-Band, W-Band) für Breitband-Satellitendienste sind förderfähige F&E-Aktivitäten, sofern sie über den Stand der Technik hinausgehen.

Satellitenkommunikationssysteme
2
Forschung an nachhaltigen Flugkraftstoffen (SAF)
3

Forschung an nachhaltigen Flugkraftstoffen (SAF)

Sustainable Aviation Fuels (SAF) sind ein Schlüsselthema der Luftfahrtindustrie und bieten zahlreiche förderfähige Forschungsansätze. Die Entwicklung neuer Syntheserouten – etwa Fischer-Tropsch-Verfahren aus Biomasse, Alcohol-to-Jet-Prozesse oder Power-to-Liquid-Technologien auf Basis von grünem Wasserstoff – qualifiziert sich regelmäßig für die Forschungszulage. Ebenso förderfähig ist die Erforschung der Kompatibilität von SAF-Blends mit bestehenden Triebwerkstechnologien, die Analyse von Verbrennungscharakteristiken und Emissionsprofilen sowie die Entwicklung von Qualitätssicherungsverfahren für neuartige Kraftstoffzusammensetzungen. Unternehmen, die an der Skalierung von SAF-Produktionsprozessen von Labor- auf Pilotanlagenmaßstab arbeiten, können die damit verbundenen Personalkosten als förderfähige F&E geltend machen. Die Dokumentation technischer Unsicherheiten bei Katalysatorentwicklung und Prozessoptimierung ist dabei entscheidend.

Autonome Navigation für UAVs und Drohnen

Die Entwicklung autonomer Navigationssysteme für unbemannte Luftfahrzeuge (UAVs) ist ein wachsender Bereich förderfähiger F&E. Hierzu zählen die Erforschung von Sense-and-Avoid-Algorithmen, die Entwicklung GPS-unabhängiger Navigationssysteme mittels visueller Odometrie oder SLAM-Technologie (Simultaneous Localization and Mapping), die Konzeption von Schwarmsteuerungsalgorithmen für Multi-UAV-Operationen sowie die Erarbeitung von Fail-Safe-Mechanismen für den Betrieb über besiedeltem Gebiet. Besonders förderfähig sind Projekte, die neue Ansätze für die Integration in den regulierten Luftraum (U-Space) entwickeln – etwa dynamische Geofencing-Systeme, automatisierte Flugplanungssoftware oder kooperative Konfliktlösungsalgorithmen. Die technische Unsicherheit zeigt sich darin, ob die entwickelten Systeme die geforderte Zuverlässigkeit und Redundanz erreichen, um eine Zertifizierung nach EASA-Regularien für den BVLOS-Betrieb (Beyond Visual Line of Sight) zu ermöglichen.

Autonome Navigation für UAVs und Drohnen
4
FAQ

Häufige Fragen

Dual-Use-Technologien sind nicht grundsätzlich ausgeschlossen. Das FZulG fördert F&E unabhängig vom späteren Einsatzbereich, sofern ein ziviler Verwendungszweck vorliegt. Bei gemischt genutzten Projekten empfiehlt sich eine klare Dokumentation des zivilen Anteils. Rein militärische F&E ohne zivile Anwendungsperspektive ist von der Förderung ausgenommen.
Eine Kombination ist möglich, sofern keine Doppelförderung derselben Personalkosten entsteht. ESA-Verträge vergüten in der Regel Personalkosten direkt – diese Kosten können nicht zusätzlich als FZulG-Bemessungsgrundlage geltend gemacht werden. Kosten, die nicht durch ESA-Mittel gedeckt sind, sowie Eigenleistungen über das ESA-Projekt hinaus können jedoch sehr wohl förderfähig sein.
Reine Compliance-Nachweisführung für Zertifizierungszwecke ist nicht förderfähig. Jedoch ist die vorgelagerte Entwicklungs- und Verifikationsphase, in der neue technische Lösungen erarbeitet werden, klar förderfähig. NOVARIS grenzt den F&E-Anteil sauber von der Zertifizierungsarbeit ab und maximiert so die förderfähige Bemessungsgrundlage.
AEROSPACE-SPEZIFISCH

Spezifische Anforderungen der Luft- & Raumfahrt

EASA-Regulierung, extreme Betriebsbedingungen und höchste Sicherheitsanforderungen machen die Luft- und Raumfahrt zu einer der F&E-intensivsten Branchen – mit entsprechendem Förderpotenzial.

EASA-Zertifizierung & DO-178C

Die Entwicklung EASA-konformer Software nach DO-178C (Airborne Software) und die Qualifizierung neuer Materialien nach EASA-Part 21 stellen förderfähige F&E-Tätigkeiten dar. Die Verifikation und Validierung neuartiger Systeme unter Luftfahrt-Sicherheitsstandards ist per se technisch unsicher.

Leichtbauwerkstoffe & Composites

Erforschung neuartiger CFK-Fertigungsverfahren (Automated Fiber Placement), thermoplastischer Composites und keramischer Matrixverbundwerkstoffe (CMC) für Turbinenschaufeln. Die Gewichtsreduktion bei gleichzeitiger Erhöhung der Betriebstemperatur ist ein klassisches F&E-Problem mit Förderpotenzial.

Antriebssysteme & SAF

Entwicklung elektrischer und hybridelektrischer Antriebe, Wasserstoff-Brennstoffzellensysteme für die Luftfahrt und Forschung an Sustainable Aviation Fuels (SAF). Die EU-Initiative ReFuelEU Aviation fordert ab 2025 SAF-Beimischungsquoten – die Entwicklungsarbeit der Hersteller ist vielfach förderfähig.

Satellitentechnologie & New Space

Miniaturisierte Satellitensysteme (SmallSats), neue Kommunikationsprotokolle für LEO-Konstellationen und strahlungshärtende Elektronikentwicklung. Die wachsende deutsche NewSpace-Branche nutzt die Forschungszulage zunehmend als technologieoffenes Förderinstrument.

Branchenkenngröße: Die deutsche Luft- und Raumfahrtindustrie beschäftigt über 117.000 Mitarbeiter und investiert jährlich rund 5,5 Mrd. € in F&E (BDLI, 2024). Mit einer F&E-Intensität von über 12 % gehört die Branche zu den forschungsstärksten in Deutschland.

Warum Eigenanträge scheitern

Der FZulG-Antragsprozess ist technisch komplex und voller Fallstricke. BSFZ-Ablehnungen, fehlerhafte Kostenallokationen und versäumte Fristen kosten deutsche Unternehmen jährlich Millionen an nicht beanspruchter Förderung.

~29 %
3–6 Monate
50.000 €+
€ 15 Mio.+gesichert
25+Mandate
100 %Bewilligungsquote
6 JahreFZulG-Erfahrung

Mit NOVARIS: 100 % Bewilligungsquote (Stand: März 2026)

NOVARIS übernimmt Ihren kompletten FZulG-Antrag

Von der Erstanalyse Ihrer F&E-Projekte über die BSFZ-Bescheinigung bis zur Auszahlung durch das Finanzamt – NOVARIS begleitet den gesamten Prozess. Erfolgsbasiert und ohne Risiko.

Jetzt Erstgespräch vereinbaren
Max Nodes
Max Nodes
Geschäftsführer & Gründer von NOVARIS Consulting. Spezialisiert auf die steuerliche Forschungsförderung (FZulG) mit 100% Bewilligungsquote. Mehr erfahren